Posts Tagged “BSI”

allgemein systems2008 300x224 Systems 2008 in München   ein Resumé8 Uhr früh ging´s los nach München um der letzten Systems einen Besuch abzustatten. Angekommen, Gasttickets eingelöst und schon ging´s los. Der Betrieb hielt sich jedoch in Grenzen. Gut um mit den einzelnen Ausstellern ins Gespräch zu kommen und um das eine oder andere Produkt näher kennenzulernen. So erweckte die Entwicklungsumgebung “Omnis Studio” mein Interesse und ich lies mir die Funktionalitäten einmal vorstellen. Beeindruckend- nur für meine jetzigen Einsatzgebiete noch nicht das Geld wert ;) .
In Sachen Sicherheit “erschreckte” mich das kinderleichte Abhören von Handygesprächen/ SMS…

Neben einigen Testversionen wie XenDesktop oder die Sicherheitscd des BSI konnte ich bei den schnell+kompakt Büchern von entwickler.press nicht widerstehen. Nun nenn ich die Bücher “Reguläre Ausdrücke” und “sichere Webanwendungen” mein eigen. Mal sehen wann ich zum Lesen und umsetzen komme.

Ein besonderes Highlight war dieses Jahr auf der Systems waren die Massagesessel. Man glaubt gar nicht wie entspannend diese nach einem lange Messetag sein können. Einzig der Preis (5000 Euro!) hinterließ einen faden Beigeschmack;)

Zusammenfassend lässt sich sagen – top Tag. Schade das es die letzte Systems war…

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Als ich heute morgen die Schlagzeile in meinem RSS Reader las, war ich überrascht. Ich dachte tatsächlich das das BSI (Bundesamt für Sicherheit) vor dem Browser der “Datenkrake” warnt, weil Google damit noch mehr persönliche Daten der Benutzer erhält.

Viel mehr kritisiert das BSI laut der Berliner Zeitung jedoch, dass Google den Browser, obwohl er sich noch im Beta- Status befindet, der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht hat.

Sei es drum – das das BSI eine Warnung ausruft bestätigt auch mein persönliches Empfinden. Mit einer eindeutigen ID die der Browser an den Suchmaschinenriesen übermittelt, zusammen mit den Suchanfragen (wenn möglich noch mit einer personalisierten Suchseite von Google)  können damit sehr detailierte zuordenbare! Profile erstellt werden. Welches Ziel mit Chrome verfolgt wird, sollte nach den ersten Nutzungsbedingungen mehr als vorstellbar sein.
Die “Datenkrake” ist inzwischen überall – im Mailversand, Officebereich, Suchmaschinen, Werbung, Handy und und und. Welches Kapital persönliche Daten darstellen, müssten nach dem Skandal mit den Kontodaten aus Callcentern inzwischen jedem klar sein!

Auch auf Heise.de findet sich ein sehr schöner Artikel über Google Chrome und den Datenschutz.

Quelle: Golem.de

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