Mein Ansatz um das Problem zu lösen:

  • Auf FTP Server einloggen
  • In das per Create(uri+ dirName) Verzeichnis versuchen zu wechseln
  • Bei Erfolg => return true, ansonsten exisitiert das Verzeichnis nicht
public bool isDicExists(String dirName) {
   FtpWebRequest request = (FtpWebRequest)WebRequest.Create(uri + dirName);
   request.Credentials = new NetworkCredential(ftpUserID,ftpPassword);
   request.Method = WebRequestMethods.Ftp.PrintWorkingDirectory;
   try {
      FtpWebResponse response = (FtpWebResponse)request.GetResponse();
      response.close();
      return true; // Dir exist
   }
   catch (Exception ex) {
      return false; // Dir doesn´t exist
   }
}

Habt ihr bessere Vorschläge? Dann immer her damit.

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Bei der Installation des .net Frameworks 2.0 SP1, zum Test des Programms PhotoGet, erhielt ich heute die Fehlermeldung “Prozedureinsprungspunkt “HeapSetInformation” wurde in der DLL “KERNEL32.dll” nicht gefunden“.

Error ProzedureinsprungspunktDen Fehler konnte ich erst umgehen als ich die veraltete Version 2.0 des .net Frameworks installierte. Zwar funktionierte jetzt das Programm “PhotoGet”, doch das Servicepack des Frameworks lies sich immer noch nicht installieren, obwohl das SP4 von Windows 2000 aufgespielt ist.

Lösung:

Es fehlten noch einige wichtige Updates die nach dem Servicepack 4 von Microsoft veröffentlicht wurden. Diese wurden im Windows 2000 Updaterollup 1 zusammengefasst und können auf der Downloadseite von Microsoft heruntergeladen werden.

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Oha, das was ich vorhin auf der Seite von heise.de gelesen habe, schockierte mich wirklich. Aber fangen wir doch erst einmal mit einem kleinen Zitat von Manuel Cabarello an:

Glauben Sie an Geister? Stellen Sie sich ein unsichtbares Script vor, das Ihnen heimlich folgt, während Sie surfen – selbst nachdem Sie die URL 1000 Mal gewechselt haben. Und dieser Geist sieht alles was Sie machen: wohin sie surfen, was Sie dort eintippen (Passwörter eingeschlossen) und er errät auch Ihren nächsten Schritt.

Geister des Internet ExplorersDer Fehler liegt anscheinend in einer ungenügenden Prüfung der Sicherheitsbestimmungen bei der Fenstereigenschaft “location” im Internetexplorer 6. Mit einigen Tricks lässt sich diese Schwachstelle auch im IE 7 und 8 reproduzieren. Mit der Prüfung der Domänengrenzen soll eigentlich sichergestellt werden, dass Seite A nicht mitlesen kann, was in der Seite B eingegeben wird.

Anscheinend ist auch der beliebte Browser FireFox nicht unbedingt gegen diese Sicherheitslücke immun (laut Sicherheitsexperte Nate McFeters).

Einen wirklichen Schutz gibt es bis jetzt nicht. Laut heise.de sollte jedoch ein aktueller Firefox mit dem AddOn “noScripts” relativ gut schützen ;)

Links:

Quellartikel: heise.de
Demo: http://www.ph4nt0m.org-a.googlepages.com/PSTZine_0×02_0×04.txt

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Heute bin ich im Internet auf die Webseite von myIPneighbors gestoßen und muss sagen, ein sehr interessanter Service.

Oft liegen neben der eigenen Homepage noch viele weitere Webseiten auf dem Server – nur wer weis eigentlich welche (außer dem Betreiber des Servers)? Der Service von myIPNeighbors schafft Abhilfe und listet innerhalb von Sekunden übersichtlich auf, welche Webseiten der selben IP zugeordnet sind.

Probiert´s einfach aus.

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Fehlerbeschreibung:
Die svchost.exe Datei läuft unter Windows XP kurz nach dem Start von Windows mit 100% Auslastung – bei aktiviertem Windows Update. Auch eine Installation des Patches KB927891 brachte keinen Erfolg

Defition der svchost.exe laut Microsoft:

Die ausführbare Datei “Svchost.exe” befindet sich im Ordner “%SystemRoot%\System32″. Beim Start überprüft “Svchost.exe” den auf Dienste bezogenen Abschnitt der Registrierung, um eine Liste von Diensten zusammenzustellen, die geladen werden müssen. Es können gleichzeitig mehrere Instanzen von “Svchost.exe” ausgeführt werden. Jede Svchost.exe-Sitzung kann eine eigene Gruppe von Diensten enthalten. Es hängt also von der Art und Weise des Svchost.exe-Aufrufs ab, welche verschiedenen Dienste ausgeführt werden. Durch diese Gruppierung von Diensten wird die Kontrolle und das Debugging erleichtert.

Lösung:

Löschen des Updateverlaufs auf der Windows Update Seite

  • Stoppe zuerst den Dienst “Automatische Updates” (Start -> Ausführen -> Services.msc)

    Beenden des Dienstes Automatische Updates

  • Gehe ins Verzeichnis “Windows\SoftwareDistribution ” und lösche den Inhalt der Ordner DataStore, Download und EventCache
  • Starte anschließend den Dienst “Automatische Updates” wieder

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