Archiv für die Kategorie: “Betriebssysteme”

PerianVon Haus aus ist FrontRow leider nicht in der Lage avi Dateien wiederzugeben. So weit ich richtig informiert bin, können nur Dateien wiedergegeben werden, die auch von QuickTime darstellbar sind.
Die Lösung des Problems ist Perian- “Das sword-army knife for QuickTime”.

Das kostenlose OpenSource Programm erweitert QuickTime um native Unterstützung für viele bekannte Video und Audiocodecs. (Voraussetzung: mind. MacOS 10.4.7)

Auszug aus der Webseite:

Perian enables QuickTime application support for additional media:

  • File formats: AVI, DIVX, FLV, MKV, GVI, VP6, and VFW
  • Video types: MS-MPEG4 v1 & v2, DivX, 3ivx, H.264, Sorenson H.263, FLV/Sorenson Spark, FSV1, VP6, H263i, VP3, HuffYUV, FFVHuff, MPEG1 & MPEG2 Video, Fraps, Snow, NuppelVideo, Techsmith Screen Capture, DosBox Capture
  • Audio types: Windows Media Audio v1 & v2, Flash ADPCM, Xiph Vorbis (in Matroska), and MPEG Layer I & II Audio, True Audio, DTS Coherent Acoustics, Nellymoser ASAO
  • AVI support for: AAC, AC3 Audio, H.264, MPEG4, and VBR MP3
  • Subtitle support for SSA/ASS and SRT

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LogoGDataVor rund 1,5 Monaten klingelte der Postbote und überbrachte mir das Paket mit G DATA Internet- Security. Folgende Inhalte finden sich in der weiß- roten Verpackung:

  • Handbuch
  • Schnellhandbuch
  • Boot/ InstallationsCD

Die Installation ging schnell von der Hand und eine Viertelstunde später war das Programm und alle Updates auf meinem 2. Rechner installiert.

Inzwischen schreiben wir Mitte April und der Eindruck den mir das Programm vom ersten „Lebenszeichen“ vermittelte, hat sich bis jetzt nicht verändert ⇒ intuitiv zu bedienen und nur sehr selten war ein Blick ins Schnellhandbuch erforderlich.
Viele Jahre zuvor nutzte ich Free AV von Avira und war mit damit gut bedient – nur leider beschränkt sich diese Version auf reine Virensuche. Eine Firewall etc. suchte man vergebens. Im Vergleich dazu ist die Funktionsvielfalt der Internet- Security Suite geradezu beeindruckend – AntiVirus, AntiSpam, Firewall, AntiPhishing, Kindersicherung und Datenshredder Funktion. Doch diese Funktionen sind heute quasi Standard in jedem Produkt!

InternetSecurity 2009 G DATASehr praktisch – die beigelegte InstallationsCD die auch als BootCD fungiert. Einlegen, ein MiniLinux startet und mit der windowsähnlichen Oberfläche kann der PC gründlich von Schädlingen gesäubert werden, auch wenn bereits jeder Versuch unter Windows fehlschlug.

Während der Komplettprüfung unter dem Windows Betriebssystem brach die Performance meines Samsung R50 III jedoch spürbar ein. Zu sehr wird die Festplatte, die eh auf Notebooksystemen ein Flaschenhals ist, beansprucht. Weiter erschwerend wirkt sich aus, dass auf meinem Rechner die gesamte Systempartition verschlüsselt ist. Nach knapp 2,5 Stunden – bei der Anzahl von Dateien ein mittelmäßiger Wert, war die Prüfung beendet, jedoch hielt sich der Speicherverbrauch mit rund 60 MB im genügsamen Rahmen.
Während des normalen Arbeitens ist der Virenscanner im Hintergrund jedoch kaum zu merken, auch wenn der eine oder andere Programmstart etwas langsamer verläuft.

Fazit:
Zahlreiche Tests im Internet belegen eine sehr gute Erkennungsrate bei Schädlingen, die Oberfläche ist leicht und intuitiv zu bedienen und es erfolgt eine schnelle Bereitstellung von Updates. Nachteilig wirkt sich die im Vergleich etwas langsamere Scangeschwindigkeit.
Wer auf dieses Kriterium Wert legt, der sollte sich einmal Kaspersky etwas näher anschauen.


Anmerkung:

Inzwischen gibt es schon die neuere Version G DATA Internet Security 2010. Angeblich soll das Manko mit der Scangeschwindigkeit behoben worden sein. Leider war es mir bis jetzt nicht möglich einen Blick auf diese zu werfen.

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Seit dem Wechsel von Windows zu Mac, erschien bei der Installation von AddOns in Thunderbird/ Firefox in der Fehlerkonsole jedes Mal die Meldung

installLocation has no properties

Das AddOn konnte nicht installiert werden.

Lösung:

  • Schließe Thunderbird/ Firefox
  • Gehe in das Profilverzeichnis von Thunderbird/ Firefox
  • Benenne die Datei extensions.rdf in extensionsBackup.rdf um
  • Starte Thunderbird/ Firefox neu und installiere das gewünschte AddOn
  • Die Datei extensions.rdf wird beim Neustart neu aufgebaut und ist nun auf das MacSystem zugeschnitten

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Neulich wollte ich mit der Diskverwaltung unter MacOS eine NTFS Partition in eine HFS+ Partition umwandeln. Nach kurzer Zeit brach jedoch die Formatierung ab, die Platte wurde abgemeldet und bei erneutem Anmelden konnte die Festplatte nicht mehr angemeldet werden.

Kurz gesagt – 300 GB Daten innerhalb von einer Minute anscheinend vernichtet – Glückwunsch!

Nach kurzer Überlegung war klar, dass irgendetwas bei der Erstellung der Partitionstabelle schief gelaufen sein muss.

Die Rettung brachte mir in diesem Fall das mächtige Tool “testdisk” von CGSecurity sowie die Anleitung von Tim Bormann.

Auszug aus dem TestDisk Wiki:

TestDisk ist ein leistungsstarkes freies Daten-Wiederherstellungs-Utility! Es wurde in erster Linie erstellt um verlorene Partitionen wiederherzustellen und/oder nicht bootende Festplatten wieder bootfähig zu machen, wenn das Problem durch fehlerhafte Software, bestimmte Arten von Viren oder menschliche Fehler (wie versehentliches Löschen der Partitionstabelle) verursacht wird. Partitionstabellen wiederherstellen mit TestDisk ist wirklich einfach.

TestDisk kann

  • Die Partitionstabelle reparieren, gelöschte Partitionen wiederherstellen
  • Einen FAT32-Bootsektor von seinem Backup wiederherstellen
  • Einen FAT12/FAT16/FAT32-Bootsektor wieder aufbauen (Rebuild)
  • Bei FAT die Dateizuordnungstabelle reparieren
  • Einen NTFS-Bootsektor wieder aufbauen (Rebuild)
  • Einen NTFS-Bootsektor von sein Backup wiederherstellen
  • Bei NTFS die MFT (MasterFileTable = Hauptdateitabelle) unter Verwendung des Spiegels (MFT mirror) wiederherstellen
  • Einen ext2/ext3 Backup SuperBlock lokalisieren
  • Gelöschte Dateien vom Fat, NTFS und ext2-Dateisystem wiederherstellen
  • Dateien von gelöschten FAT, NTFS und ext2/ext3-Partitionen kopieren.

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Unter Linux habe ich das Programm “iptraf” zu schätzen kennengelernt um einen Überblick über die ein- und ausgehenden Netzwerkverbindungen zu erhalten. Unter Mac OS fehlte mir bis jetzt eine gute Alternative.

Heute entdeckte ich iftop das unter Mac OS eine grafische Verbindungsübersicht in der Console mit Port, Source, Host etc. bietet. Ein Installationsprogramm ist inkl. (installiert nach /usr/local/sbin/iftop)

Um das Programm direkt durch den Befehl iftop aufzurufen, führe bitte noch folgenden Befehl in der Konsole aus:

sudo mv /usr/local/sbin/iftop /usr/sbin/

Nun kann das Programm direkt durch den Befehl iftop oder via Tabvervollständigung aufgerufen werden.

mac os iftop 300x209 iftop   Die Alternative zu iptraf für Mac

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