Archiv für die Kategorie: “Tools”
Geschrieben von: tobbe in Tools, Windows, tags: AntiPhishing, AntiSpam, AntiVirus, Blog, BootCD, Datenshredder, Flaschenhals, G-DATA, GData, InstallationsCD, Kaspersky, Kindersicherung, MiniLinux, Schädling, Schnellhandbuch, Security, Systempartition, Test, Virenscanner, Virensuche, Windows
Vor rund 1,5 Monaten klingelte der Postbote und überbrachte mir das Paket mit G DATA Internet- Security. Folgende Inhalte finden sich in der weiß- roten Verpackung:
- Handbuch
- Schnellhandbuch
- Boot/ InstallationsCD
Die Installation ging schnell von der Hand und eine Viertelstunde später war das Programm und alle Updates auf meinem 2. Rechner installiert.
Inzwischen schreiben wir Mitte April und der Eindruck den mir das Programm vom ersten „Lebenszeichen“ vermittelte, hat sich bis jetzt nicht verändert ⇒ intuitiv zu bedienen und nur sehr selten war ein Blick ins Schnellhandbuch erforderlich.
Viele Jahre zuvor nutzte ich Free AV von Avira und war mit damit gut bedient – nur leider beschränkt sich diese Version auf reine Virensuche. Eine Firewall etc. suchte man vergebens. Im Vergleich dazu ist die Funktionsvielfalt der Internet- Security Suite geradezu beeindruckend – AntiVirus, AntiSpam, Firewall, AntiPhishing, Kindersicherung und Datenshredder Funktion. Doch diese Funktionen sind heute quasi Standard in jedem Produkt!
Sehr praktisch – die beigelegte InstallationsCD die auch als BootCD fungiert. Einlegen, ein MiniLinux startet und mit der windowsähnlichen Oberfläche kann der PC gründlich von Schädlingen gesäubert werden, auch wenn bereits jeder Versuch unter Windows fehlschlug.
Während der Komplettprüfung unter dem Windows Betriebssystem brach die Performance meines Samsung R50 III jedoch spürbar ein. Zu sehr wird die Festplatte, die eh auf Notebooksystemen ein Flaschenhals ist, beansprucht. Weiter erschwerend wirkt sich aus, dass auf meinem Rechner die gesamte Systempartition verschlüsselt ist. Nach knapp 2,5 Stunden – bei der Anzahl von Dateien ein mittelmäßiger Wert, war die Prüfung beendet, jedoch hielt sich der Speicherverbrauch mit rund 60 MB im genügsamen Rahmen.
Während des normalen Arbeitens ist der Virenscanner im Hintergrund jedoch kaum zu merken, auch wenn der eine oder andere Programmstart etwas langsamer verläuft.
Fazit:
Zahlreiche Tests im Internet belegen eine sehr gute Erkennungsrate bei Schädlingen, die Oberfläche ist leicht und intuitiv zu bedienen und es erfolgt eine schnelle Bereitstellung von Updates. Nachteilig wirkt sich die im Vergleich etwas langsamere Scangeschwindigkeit.
Wer auf dieses Kriterium Wert legt, der sollte sich einmal Kaspersky etwas näher anschauen.
Anmerkung:
Inzwischen gibt es schon die neuere Version G DATA Internet Security 2010. Angeblich soll das Manko mit der Scangeschwindigkeit behoben worden sein. Leider war es mir bis jetzt nicht möglich einen Blick auf diese zu werfen.
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Geschrieben von: tobbe in Java, Tools, tags: Error, Fehler, findbugs, free memory, heap size, heap space, HeapSize, Java, java lang object, lib, outofmemoryerror, Programmierung, university of maryland, Xmx Parameter
Hallo,
jeder Programmierer kennt das Problem, dass sich immer wieder Fehler einschleichen. Nur wie kommt man diesen schnell und effizient auf die Spur?
Heute schaute ich mir das Programm FindBugs von der University of Maryland einmal etwas genauer an und wurde schnell enttäuscht. Keines meiner etwas größeren Projekte wurde komplett gescannt. Während der Analyse hing sich das Programm mit 100% Auslastung auf – keine Fehlermeldung -> nichts.
Die Lösung des Problems erhielt ich durch Start des Programmes über die Konsole:
Dabei wurde folgende Exception ausgeworfen:
Exception in thread “AWT-EventQueue-0″ java.lang.OutOfMemoryError: Java heap space
Exception occurred during event dispatching:
java.lang.OutOfMemoryError: Java heap space
at java.lang.Object.clone(Native Method)
at sun.java2d.SunGraphics2D.clone(SunGraphics2D.java:430)
at sun.java2d.SunGraphics2D.create(SunGraphics2D.java:463)
at javax.swing.JComponent.paint(JComponent.java:958)
…
at java.awt.EventDispatchThread.run(EventDispatchThread.java:110)
Out of memory
Total memory: 66M
free memory: 0M
Lösung: Erhöhen des MaxHeap von Java (standardmäßig 64MB)
Um FindBugs mehr RAM zuzuweisen gehe wie folgt vor:
1.) Starte die Konsole und wechsel in das Libverzeichnis von FindBugs (z. Bsp.:
cd Users/xxx/Dektop/FindBugs/lib
2.) Starte das Programm über die Konsole mit folgendem Befehl
java -Xmx512m -jar findbugs.jar -home .
Erklärung:
- Xmx512m Maximum Heap Size auf 512 MB setzen
- home Homeverzeichnis von FileBugs
Das Programm sollte nun starten und auch größere Projekte ohne Probleme scannen.
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Unter Linux habe ich das Programm “iptraf” zu schätzen kennengelernt um einen Überblick über die ein- und ausgehenden Netzwerkverbindungen zu erhalten. Unter Mac OS fehlte mir bis jetzt eine gute Alternative.
Heute entdeckte ich iftop das unter Mac OS eine grafische Verbindungsübersicht in der Console mit Port, Source, Host etc. bietet. Ein Installationsprogramm ist inkl. (installiert nach /usr/local/sbin/iftop)
Um das Programm direkt durch den Befehl iftop aufzurufen, führe bitte noch folgenden Befehl in der Konsole aus:
sudo mv /usr/local/sbin/iftop /usr/sbin/
Nun kann das Programm direkt durch den Befehl iftop oder via Tabvervollständigung aufgerufen werden.

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Geschrieben von: tobbe in Internet, Multimedia, Tools, tags: ClipInc, Download, Downloadportalen, Internetstreams, kostenlos, MP3 download, Musik, Musiksender, Musikstreams, Sender, Stream, Tauschbörse
Erst letztens fiel mir auf einer längeren Autofahrt auf, dass meine MP3- CD mir langsam aber sicher auf den Geist geht. Ständig die selben Titel. Nur wie schafft man am besten Abhilfe?
Kaufen teurer CD´s, Download von Musikstücken via iTunes, Musicload oder anderen legalen Downloadportalen oder auf die illegale Schiene begeben und via Tauschbörse die Songs besorgen. Stellte sich also die Frage bezahlen und legal oder nichts bezahlen und illegal.
Da fielen mir wieder die Internetstreams diverser Musiksender ein – nur wie kann man diese effektiv aufnehmen und anschließend in einzelne Musicfiles trennen?
Die Lösung – ClipInc. In der kostenlosen Version können bis zu 3 Sender gleichzeitig aufgenommen werden und die mit MP3 Tags versehenen Titel ausgewählt und anschließend gespeichert werden. Kostenlos, gute Qualität und legal. Eine Auswahl von über 1000 Sendern steht bereit und der aufgenommene Stream wird automatisch mit Tags, Coverbilder etc. versehen. Einfacher konnte ich meine MP3 bislang nicht vergrößern.
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Heute traf bei mir der 8 GByte USB Stick des Modells attaché von PNY ein. Ich erwarb ihn recht günstig bei Amazon.
Angesteckt und alles funktionierte. Die verfügbare Größe beträgt zwar nur 7,45 GB, aber davon sehen wir bei dem günstigen Preis von 16 Euro mal ab. Wobei ich mich wirklich frage, wie man die Anzahl der Bytes gleich den GB setzen kann?!
 Eigenschaften PNY attaché
Im Anschluss erfolgte ein Test mit dem Programm von H2testw 1.4 der c´t um die Schreib und Lesewerte (9,11MB/ 15,8 MB) zu prüfen, sowie ob der gesamte verfügbare Speicherplatz beschrieben werden kann. Denn auch hier gab es schon schwarze Schafe unter den USB- Stickanbietern.
 H2testw PNY attaché
Der Test lief erfolgreich durch. Alles i.O. Die Testwerte sind zwar nicht berauschend, aber für den Preis akzeptabel.
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