Archiv für die Kategorie: “Allgemein”

Hallo,FindBugs

jeder Programmierer kennt das Problem, dass sich immer wieder Fehler einschleichen. Nur wie kommt man diesen schnell und effizient auf die Spur?
Heute schaute ich mir das Programm FindBugs von der University of Maryland einmal etwas genauer an und wurde schnell enttäuscht. Keines meiner etwas größeren Projekte wurde komplett gescannt. Während der Analyse hing sich das Programm mit 100% Auslastung auf – keine Fehlermeldung -> nichts.

Die Lösung des Problems erhielt ich durch Start des Programmes über die Konsole:

Dabei wurde folgende Exception ausgeworfen:

Exception in thread “AWT-EventQueue-0″ java.lang.OutOfMemoryError: Java heap space
Exception occurred during event dispatching:
java.lang.OutOfMemoryError: Java heap space
at java.lang.Object.clone(Native Method)
at sun.java2d.SunGraphics2D.clone(SunGraphics2D.java:430)
at sun.java2d.SunGraphics2D.create(SunGraphics2D.java:463)
at javax.swing.JComponent.paint(JComponent.java:958)

at java.awt.EventDispatchThread.run(EventDispatchThread.java:110)
Out of memory
Total memory: 66M
free memory: 0M
Lösung: Erhöhen des MaxHeap von Java (standardmäßig 64MB)

Um FindBugs mehr RAM zuzuweisen gehe wie folgt vor:

1.) Starte die Konsole und wechsel in das Libverzeichnis von FindBugs (z. Bsp.:

cd Users/xxx/Dektop/FindBugs/lib

2.) Starte das Programm über die Konsole mit folgendem Befehl

java -Xmx512m -jar findbugs.jar -home .

Erklärung:

- Xmx512m Maximum Heap Size auf 512 MB setzen

- home Homeverzeichnis von FileBugs

Das Programm sollte nun starten und auch größere Projekte ohne Probleme scannen.

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Der Blick in die Glaskugel den gläsernen Menschen und eine kleine Geschichte über den Alltag im Jahre 2020. Sicherlich wird einiges nicht eintreffen, doch der Tenor aus der Geschichte ist eindeutig – Privatsphäre wie wir sie früher gekannt haben und jetzt noch “teilweise” kennen  – wird es in Zukunft sicherlich nicht mehr geben, auch wenn das Leben vielleicht um einiges komfortabler geworden ist. Nur um welchen Preis – das mag sich jeder selbst beantworten…

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Jede Krise hat auch ihre guten Seiten- dass dachte sich zumindest der Künstler Johannes Kreidler und kreierte mit Microsofts Komponiersoftware “Songsmith” aus fallenden Aktienkursen und diversen anderen Statistiken, den Sound der Krise.

Weitere Links:

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Bei manchen Berechnungen wird bei fehlenden Eingabewerten 0,00 angezeigt. In vielen Fällen ist dies aber störend und soll nicht angezeigt werden.

Eine bedingte Formatierung (rechte Maustaste => Zellen formatieren… =>”Tab Zahlen” ==> Benutzerdefiniert auswählen) schafft Abhilfe.

Einfach bei Typ folgendes eingeben:

#.##0,00;[Rot] – #.##0,00;

0,00 wird nun nicht mehr angezeigt, während alle anderen Werte weiterhin dargestellt werden (neg. Werte in der Farbe rot)

allgemein bedingteformatierungexcel 300x253 Microsoft Excel   0,00 nicht anzeigen

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Unter Linux habe ich das Programm “iptraf” zu schätzen kennengelernt um einen Überblick über die ein- und ausgehenden Netzwerkverbindungen zu erhalten. Unter Mac OS fehlte mir bis jetzt eine gute Alternative.

Heute entdeckte ich iftop das unter Mac OS eine grafische Verbindungsübersicht in der Console mit Port, Source, Host etc. bietet. Ein Installationsprogramm ist inkl. (installiert nach /usr/local/sbin/iftop)

Um das Programm direkt durch den Befehl iftop aufzurufen, führe bitte noch folgenden Befehl in der Konsole aus:

sudo mv /usr/local/sbin/iftop /usr/sbin/

Nun kann das Programm direkt durch den Befehl iftop oder via Tabvervollständigung aufgerufen werden.

mac os iftop 300x209 iftop   Die Alternative zu iptraf für Mac

Links:

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