Archiv für die Kategorie: “Internet”

Groupon, MyDealz, meingutscheincode.de, DealDoctor … ich bin mir ziemlich sicher das euch in letzter Zeit mindestens einer dieser Begriffe über den Weg gelaufen ist.Schnäppchen
Waren es früher noch Wertmarken oder Gutscheine von bekannten Burgerketten in Papierform hat sich in den letzten Jahren ein regelrechter Wettlauf verschiedenster Gutscheinanbieter ergeben.
Doch wie bleibe ich auf dem aktuellen Stand und stelle sicher, dass mir keine Schnäppchen entgehen?

Variante 1 – Kauf in einem Onlineshop

Aus persönlicher Erfahrung die bequemste Variante- gewünschtes Produkt über einen Preisvergleich wie guenstiger.de suchen, Onlineshop merken und anschließend z. Bsp. über meingutscheincode.de nach Gutscheinen des Shops suchen. Anschließend Gutscheincode verwenden und bares Geld gespart.
Dies klappt besonders gut je bekannter der Onlineshop ist oder bei Onlineapotheken.

Beispiel: Gutscheincode für den Ottoshop

Variante 2 – Einfach nur auf Schnäppchen warten

a) Auf der entsprechenden Homepage vorbeischauen- im Normalfall genügt es eine Schnäppchenseite im Netz zu beobachten. Gute Angebote finden sich innerhalb kürzester Zeit auf allen Schnäppchenseiten wieder

b) Abonniere den RSS- Feed den dir die Anbieter bereitstellen, so wirst du auch in deinem Mailprogramm/ RSS- Reader innerhalb kürzester Zeit über neue Angebote automatisch informiert

Variante 3 – Selbst aktiv werden

MyDealz bietet ein Schnäppchenforum an in dem sich Internetnutzer über gute Angebote austauschen. Für jedes Schnäppchen existiert eine Bewertung über die sich schnell ein Überblick über wirklich gute Angebote gemacht werden kann.

Variante 4 – Spezialangebote deiner Stadt

Groupon oder auch Dailydeal ist im Moment der Trend schlechthin. Um Kunden anzulocken bieten viele Geschäfte aus den entsprechenden Städten ihre Dienstleistungen zu sehr günstigen Preisen an. Einfach Newsletter abonnieren, aktuelles Tagesangebot beobachten und bei Gefallen – zuschlagen! Aber auch hier gilt – vergleicht vorher einmal die Preise direkt beim Anbieter. Denn die Dealanbieter verlangen einen nicht unerheblichen Teil des erzielten Umsatzes.

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Abgesehen davon gibt es noch eine abschließende Frage: Wie möchten das Bundesfamilienministerium und die Strafverfolgung dies den betroffenen Kindern erklären? “Oh, sicher gibt es die Seite mit den Bildern noch, auf denen du sexueller Gewalt ausgesetzt wirst. (Ich übernehme absichtlich die Argumentation bzw. Schilderung der Familienministerin) Aber keine Sorge, wir haben ein Stopschild, das durch einfachste Technik zu umgehen ist, davorgesetzt.”

Der gesamte Vorstoß der Familienministerin ist geprägt von Unwissen, Heuchelei, Widersprüchen, offenen Lügen und Manipulationen. Mehr als bedauerlich ist, dass ihr Feldzug dennoch funktioniert. Für die betroffenen Kinder ist ihr Vorgehen jedenfalls ein offener Schlag ins Gesicht.

Quelle und Link: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30460/1.html

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Einer der besten Artikel die ich in letzter Zeit gelesen habe:

Die Generation C64 schlägt zurück – auf Spiegel.de

Die Debatte um Ursula von der Leyens Gesetzentwurf gegen Kinderpornografie im Netz macht eine gesellschaftliche Kluft sichtbar: Die Generation Online will nicht länger akzeptieren, dass über sie hinwegregiert wird. Ein Generationenkonflikt wird sichtbar, der das Land noch Jahre lang spalten könnte…

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Ohne jeglichen Kommentar ;)

Weitere Informationen auf: Du bist Terrorist.de

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Inzwischen gibt es auch eine Onlinepetition gegen die Indizierung und Sperrung von Internetseiten:

Text der Petition

Wir fordern, daß der Deutsche Bundestag die Änderung des Telemediengesetzes nach dem Gesetzentwurf des Bundeskabinetts vom 22.4.09 ablehnt. Wir halten das geplante Vorgehen, Internetseiten vom BKA indizieren & von den Providern sperren zu lassen, für undurchsichtig & unkontrollierbar, da die “Sperrlisten” weder einsehbar sind noch genau festgelegt ist, nach welchen Kriterien Webseiten auf die Liste gesetzt werden. Wir sehen darin eine Gefährdung des Grundrechtes auf Informationsfreiheit.

Begründung

Das vornehmliche Ziel – Kinder zu schützen und sowohl ihren Mißbrauch, als auch die Verbreitung von Kinderpornografie, zu verhindern stellen wir dabei absolut nicht in Frage – im Gegenteil, es ist in unser aller Interesse. Dass die im Vorhaben vorgesehenen Maßnahmen dafür denkbar ungeeignet sind, wurde an vielen Stellen offengelegt und von Experten aus den unterschiedlichsten Bereichen mehrfach bestätigt. Eine Sperrung von Internetseiten hat so gut wie keinen nachweisbaren Einfluß auf die körperliche und seelische Unversehrtheit mißbrauchter Kinder.

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