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Abgesehen davon gibt es noch eine abschließende Frage: Wie möchten das Bundesfamilienministerium und die Strafverfolgung dies den betroffenen Kindern erklären? “Oh, sicher gibt es die Seite mit den Bildern noch, auf denen du sexueller Gewalt ausgesetzt wirst. (Ich übernehme absichtlich die Argumentation bzw. Schilderung der Familienministerin) Aber keine Sorge, wir haben ein Stopschild, das durch einfachste Technik zu umgehen ist, davorgesetzt.”

Der gesamte Vorstoß der Familienministerin ist geprägt von Unwissen, Heuchelei, Widersprüchen, offenen Lügen und Manipulationen. Mehr als bedauerlich ist, dass ihr Feldzug dennoch funktioniert. Für die betroffenen Kinder ist ihr Vorgehen jedenfalls ein offener Schlag ins Gesicht.

Quelle und Link: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30460/1.html

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Eine Antwort zu “Lügen und Widersprüche in der Netzsperren FAQ”
  1. Dennis Farin sagt:

    Ich bin auch der Meinung Kriminalität kann nicht wegzensiert werden. Hier müssen endlich mal ganz neue Internationale Rahmenbedingungen geschaffen werden um dieser abartigkeit einhalt zu bieten.
    Ein Stoppschild ist da der Falsche Ansatz.
    Leider verstehe ich auch bis heute nicht warum derart getatktete Personen Jahre auf die Gerichtsverfahren warten, wegen Verfahrensfehlern frekommen oder einfach nicht ins Gefängnis müssen weils voll ist und ein Wirtschaftskriminellerfür Jahre hinter Gitter muss.

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